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Herzlich Willkommen beim Internetauftritt des SPD Ortsvereins Biberach!

Ihr Roland Luschkowski
Ortsvereinsvorsitzender

 
 

Landespolitik Entwurf des Bundeshaushalts

MdB Gerster: „2011 kein Spatenstich für unsere wichtigen Verkehrsprojekte“

Schwarz-Gelb lässt Unlingen warten

BIBERACH – Die schwarz-gelbe Bundesregierung wird auch im Jahr 2011 kein einziges Verkehrsprojekt im Kreis Biberach voranbringen. Das geht aus dem Entwurf für den Bundeshaushalt hervor, der den Abgeordneten des Bundestags vor wenigen Tagen zugestellt worden ist. Weder die Ortsumfahrung B 311 Unlingen, noch die B 312 Biberach – Ochsenhausen – Memmingen noch die Umgehung B 465 Warthausen fanden beim CSU-geführten Verkehrsministerium Berücksichtigung. Biberachs SPD-Abgeordneter Martin Gerster: „Schwarz-Gelb hat Oberschwaben wohl vergessen.“

Veröffentlicht am 01.09.2010

 

MdB und MdL Service MdB Gersters für Bahnreisende

Zugverbindungen und Pünktlichkeit sind im Schaufenster zu sehen

BIBERACH - Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster bietet in seinem Bürgerbüro am Biberacher Bahnhof einen neuen Service an. Bahnreisende erhalten ab sofort über einen Bildschirm aktuelle Informationen über die Abfahrts- und Ankunftszeiten der Züge am Biberacher Bahnhof.

Veröffentlicht am 24.08.2010

 

MdB und MdL SPD warnt vor Pius-Bruderschaft

Die SPD steht dem geplanten Bau einer Schule der Pius-Bruderschaft in Aitrach (Kreis Ravensburg) äußerst kritisch gegenüber. Auf Anregung des Biberacher SPD- Bundestagsabgeordneten Martin Gerster und einigen Aitracher Gemeinderäten wird sich der Landtag in Stuttgart mit dem Thema befassen.

Veröffentlicht am 18.07.2010

 

MdB und MdL Gerster mit Bundespräsident Wulff in Südafrika

BIBERACH - Der Biberacher Bundestagsabgeordneter Martin Gerster hat Bundespräsident Christian Wulff nach Südafrika zu den Finalspielen der Fussball-WM und internationalen politischen Gesprächen begleitet. Der 38-jährige Biberacher war mit dem neu gewählten Staatsoberhaupt beim Spiel der deutschen Mannschaft um Platz drei gegen Uruguay in Port Elizabeth und beim WM-Finale Niederlande gegen Spanien in Johannesburg. Am Rande der Begegnungen hatte Martin Gerster Gelegenheit, mit DFB-Chef Theo Zwanziger, Franz Beckenbauer und FIFA-Chef Sepp Blatter zu sprechen. Auf dem Programm der Dreitagesreise standen auch politische Gespräche mit dem Ministerpräsidenten von Simbabwe und eine Konferenz, wie über Fußball bessere Bildungschancen in Afrika verwirklicht werden können

Veröffentlicht am 18.07.2010

 

MdB und MdL Bundestagsabgeordneter Martin Gerster in Warthausen

Auf einen Besuch ist jetzt der SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Biberach, Martin Gerster, bei der Verwaltung der Gemeinde Warthausen vorbeigekommen. Themen waren die kommunalen Finanzen, Verkehrsprobleme und die Südbahn. Bei einem Rundgang durchs Rathaus und einer Präsentation der Gemeinde informierte sich Martin Gerster über das Anstehende. Kämmerer Jürgen Maucher überreichte dem Bundestagsabgeordneten ein Schreiben mit der Bitte, sich für den Erhalt der Gewerbesteuer einzusetzen: Seiner Auffassung nach sollten alle Branchen, also auch die Selbständigen und Freiberufler, zur Gewerbesteuer herangezogen werden. Ebenfalls sollten die Dauerschuldzinsen wieder in die Besteuerungsgrundlage mit einbezogen werden.

Veröffentlicht am 04.07.2010

 

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News

08.09.2010 19:25 Sackgasse statt Brücke
Der am vergangenen Sonntag beschlossene sogenannte Energiekompromiss der Bundesregierung ist ein Schritt in die Vergangenheit. Frau Merkel betreibt an dieser Stelle Lobbyismus pur, gegen die Interessen der Mehrheit der Bevölkerung.

07.09.2010 18:59 Hochschulpolitik: OECD-Studie verdeutlicht Defizite
Die OECD-Ergebnisse schreien nach Korrekturen der Bildungspolitik von CDU, CSU und FDP. Im internationalen Vergleich fällt Deutschland immer weiter zurück - auch hinsichtlich der Investitionen in Bildung.

06.09.2010 19:56 Bundesregierung verscherbelt Deutschlands Energiezukunft an Atomlobby
Das so genannte Energiekonzept der Bundesregierung besteht ausschließlich aus der ideologisch motivierten beschlossenen Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke. Es bremst alle die aus, die massiv und deutlich mehr in erneuerbare Energien investieren als die großen Stromkonzerne.

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