02.04.2019 in Wahlen

Franz Lemli führt SPD-Kreistagsliste an

 
Kandidatinnen und Kandidaten für den Wahlbezirk I „Biberach-Stadt“ zur Kreistagswahl

Biberach- Die Biberacher Sozialdemokraten nominierten im Wahlbezirk I „Biberach-Stadt“ 13 Kandidatinnen und Kandidaten für die Kreistagswahl am 26.Mai 2019. Der amtierende Kreisrat und Fraktionsvorsitzender Franz Lemli führt die Liste an.

Bei ihrer Mitgliederversammlung haben die Mitglieder des Biberacher SPD-Ortsvereins ihre Kandidatinnen und Kandidaten für den Wahlbezirk I „Biberach-Stadt“ zur Kreistagswahl bestimmt. Die Liste wird erneut angeführt von Franz Lemli, 1. Polizeihauptkommissar und Fraktionsvorsitzender der SPD im Kreistag.

Mit 12 Kandidatinnen und Kandidaten treten wir bei diesem Wahlbezirk an. Unsere Liste kann sich sehen lassen, so konnten wir sehr engagierte und kompetente Kandidatinnen und Kandidaten aufstellen. Anmerken möchte ich, dass wir bei diesem Wahlbezirk gleich viel Frauen und Männer gewinnen konnten. Ein guter Mix von Jung und Alt wurde erreicht.“ laut Ortsvereinsvorsitzender Simon Özkeles.

 

02.04.2019 in Wahlen

Simon Özkeles ist SPD-Spitzenkandidat für Biberach-Land

 
Kandidatinnen und Kandidaten für den Wahlbezirk II „Biberach-Land“ zur Kreistagswahl am 26.Mai 2019.

Biberach- Bei ihrer Versammlung nominierten die Sozialdemokraten ihre Kandidatinnen und Kandidaten für den Wahlbezirk II „Biberach-Land“ zur Kreistagswahl am 26.Mai 2019. Simon Özkeles wurde dabei einstimmig als Spitzenkandidat gewählt.

Die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Biberach, die in den Gemeinden des Wahlbezirks II „Biberach-Land“ wohnen, haben bei ihrer Versammlung die Aufstellung der Kandidatinnen und Kandidaten beschlossen. Angeführt werden sie von dem 25-jährigen Simon Özkeles aus Ummendorf. Özkeles ist von Beruf aus Koch und wurde 2014 in den Ummendorfer Gemeinderat sowie in den Fischbacher Ortschaftsrat gewählt. Außerdem ist er Vorsitzender des Biberacher SPD-Ortsverein, der auch die Gemeinden rund um Biberach beinhaltet.

 

02.04.2019 in Wahlen

Gabriele Kübler und Elise Allgaier führen SPD-Liste an

 

Biberach- Für die Wahl zum Gemeinderat am 26.Mai 2019 stellt die Biberacher SPD 32 Kandidatinnen und Kandidaten auf. Angeführt wird die Liste von zwei Frauen als Spitzenduo.

Bei ihrer Mitgliederversammlung haben die Biberacher Sozialdemokraten die Weichen für ihren Wahlkampf gestellt. Für die Wahl zum neuen Gemeinderat konnten 32 Kandidatinnen und Kandidaten gewonnen werden. Die Altersspanne reicht von 19 bis 70 Jahren. „Es freut mich sehr, dass es uns wieder gelungen ist eine volle Liste für die Wahl zum Gemeinderat einreichen zu können. Wenn man über die Liste schaut können wir absolut zufrieden sein: eine bunte Auswahl an verschiedenen Persönlichkeiten und verschiedene Berufsgruppen sind vertreten. Alle Altersgruppen sind auf der Liste vertreten. Insgesamt konnten wir 15 Frauen und 17 Männer aufstellen. Damit ist eine paritätische Liste geschafft.“ so der Ortsvereinsvorsitzende Simon Özkeles.

 

09.11.2018 in Presse im Wahlkreis

Ein neuer Wertstoffhof – eigentlich gut. Aber…

 

Ein zweiter Wertstoffhof an der Mittelbiberacher Steige ist für die Stadt eine sinnvolle Planung: Er ist näher gelegen für einen großen Teil der Bevölkerung und führt zur Vermeidung vieler Fahrten quer durch die Stadt. Dazu gibt es noch Platz für die Ansiedlung weiterer kleiner Betriebe. Das Problem dieses Standortes ist allerdings: Oberflächenwasser kann hier nicht zum Grundwasser hin versickern. Ein Bodengutachten (und auch die Verwaltung) schlug deshalb vor, eine Dachbegrünung vorzuschreiben.

 

09.11.2018 in Presse im Wahlkreis

Städtebaulicher Rahmenplan „Riedlinger Straße/Fritz-Lieb-Straße“

 

Am 19. März hat der Gemeinderat den städtebaulichen Rahmenplan „Riedlinger Straße/Fritz-Lieb-Straße“ beschlossen. Da dieses Gebiet Ende vergangenen Jahres mit einer Veränderungssperre belegt wurde, ist es richtig und konsequent, nun mit hoher Priorität den bisher fehlenden Bebauungsplan zu erstellen.

Das Plangebiet grenzt an die historische Altstadt und bildet den Übergang zu den westlichen Stadtquartieren. Bedingt durch die prominente Lage im Umfeld der Stadthalle bestand die Gefahr einer unkontrollierten Entwicklung, die die gewachsene Bebauungsstruktur und somit den Charakter des Plangebiets nachteilig hätte verändern können.