22.06.2018 in Landespolitik

Gut 1,9 Millionen Euro für das Feuerwehrwesen im Landkreis Biberach

 

MdB Martin Gerster: „Ein wichtiger Schritt vorwärts für unsere Feuerwehren“

Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster zeigt sich erfreut über die Finanzspritzen für die Feuerwehren inseinem Wahlkreis: „Von Land und Regierungspräsidium fließen gut 1,9 Millionen Euro in den Landkreis Biberach“, so der 46- Jährige.

Allein für die integrierte Leitstelle des neuen Biberacher Feuerwehrhauses gibt es vom Regierungspräsidium Tübingen rund 310.000 Euro Förderung. Die übrigen Finanzmittel sind für neue Fahrzeuge, Baumaßnahmen, Ausbildung, Dienst- undSchutzkleidung, Unfallfürsorge und Sachmittel gedacht. „Das istein wichtiger Schritt vorwärts für unsere Feuerwehren“,resümiert Gerster.

 

22.06.2018 in Landespolitik

Prioritätenliste zum Bundesverkehrswegeplan: Grün-schwarze Enttäuschung für den Landkreis Biberach

 

„Grün-schwarz sieht Oberschwaben offensichtlich nicht alsPriorität“, so Biberachs SPD-Bundestagsabgeordneter Martin Gerster zu der vom Regierungspräsidium Tübingen und Minister Winfried Hermann (Bündnis 90 / die Grünen) vorgelegten Konkretisierung der Prioritätenliste zum Straßenbau im Bundesverkehrswegeplan.

„Ich bin fassungslos, dass erst 2025 mit den Planungen für die Ortsumfahrung Riedlingen begonnen werden soll“, so der 46-jährige Abgeordnete. „Es war ein Riesenerfolg, dass die Ortsumfahrung in den vordringlichen Bedarf des Verkehrswegeplans aufgenommen werden konnte. Ein Erfolg für den ich lange gekämpft habe“, so Gerster.

 

07.02.2017 in Landespolitik

Sanierung der L307 erneut verschoben

 

Die notwendige Sanierung der L307 kommt erst (vielleicht) 2018!

 

11.11.2016 in Landespolitik

Jusos Biberach empört über Studiengebühr-Wiedereinführung

 

Die Jusos Biberach zeigen sich empört über den Wunsch der grün-schwarzen Landesregierung Studiengebühren einzuführen. Alle Studierenden, die nicht aus EU-Staaten kommen, sollen demnach in Zukunft einen vierstelligen Beitrag pro Semester bezahlen. Dazu der Juso-Kreisvorsitzende Erik Volkmann: „Ein absoluter Tabubruch! Studiengebühren für einzelne Gruppen – voraussichtlich in einer vierstelligen Höhe pro Semester! Die konservative Regierung will also, dass die Chance auf Bildungsaufstieg von Herkunft und Geldbeutel abhängt. Absolut unsozial.“ Stefan Gretzinger, der für die Biberacher SPD in den Landtag einziehen wollte, ergänzt: „Das ist der erste Schritt hin zur allgemeinen Wiedereinführung der Studiengebühren. Schon letztes Jahr im Dezember habe ich gewarnt: Allein die SPD ist der Garant gegen Studiengebühren. Selten war es so bitter, Recht zu behalten. Die Koalition der Konservativen spart an der Zukunft Baden-Württembergs.“

Die Gebühren sollen ab dem Wintersemester 2017/18 gelten, so ein Ministeriumssprecher. Die genaue Summe ist noch nicht festgelegt, als Rechnungsgröße dient allerdings der Betrag von 1.500 Euro je Semester.

 

15.02.2016 in Landespolitik

Gretzinger empört über grüne Bildungs-Unwahrheit

 

SPD-Landtagskandidat Stefan Gretzinger zeigt sich empört über eine Aussage des grünen Landtagskandidaten im Wahlkreis Biberach. Der grüne Kandidat behauptete im Internet, es gebe im Bildungshaushalt die „Auflage durch den Finanzminister […] Geld einzusparen“. Gretzinger wundert sich, wie der grüne Kandidat das begründen wolle. In den vergangenen fünf Jahren wurde der Bildungsetat unter Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid (SPD) um 1,4 Milliarden Euro aufgewertet. Das bedeutet ein Plus von 15 Prozent im Vergleich zu 2011. „Wer das als 'Sparauflage' bezeichnet, dem empfehle ich den Gang zum Mathe-Lehrer seines Vertrauens“, kommentiert der Sozialdemokrat Gretzinger.