27.10.2019 in Ortsverein

Simon Özkeles als Vorsitzender verabschiedet

 

Bei der Jahreshauptversammlung am 23.10.2019 hat sich der SPD Ortsverein Biberach von seinem Vorsitzenden Simon Özkeles verabschiedet. Elise Allgaier und Bettina Weinrich übernehmen die Amtsgeschäfte. Gabriele Kübler und Claudia Kubitza wurden geehrt. Neuen Mitglieder wurde das Parteibuch überreicht.

 

09.04.2019 in Ortsverein von Kreisverband Biberach an der Riß

In was für einem Europa wollen wir am Tag nach der Wahl aufwachen?

 
Sebastian Wormser, Karl Hagel, Sophie Gunderlach, Dr. Matthias Lamprecht, Melanie Gelück, Erwin Wiest

OCHSENHAUSEN – Am vergangenen Donnerstag fand in Ochsenhausen auf Einladung der Ochsenhausener Vorsitzenden Sophie Gunderlach und des Biberacher Vorsitzenden Simon Özkeles die Vorstellung des SPD-Kandidaten für die Europawahl, Matthias Lamprecht, statt. 
Nach seiner Vorstellung räumte der 31-jährige promovierte Physiker gleich einmal mit einigen Europamythen auf. Der Kandidat und Wahl-Ulmer rechnete vor, wie aus einem Euro Förderung aus den Mitteln der EU, mit der Zugabe eines Euros aus dem jeweiligen Empfängerland zu einer Investitionen von bis zu zwei Euro Wertschöpfung führt, wovon auch unsere exportstarke Region, mit Hinblick auf die hiesigen Gewerbesteuerzahler profitiere. 

 

14.03.2019 in Ortsverein von SPD Laupheim

Genossen ist Solidarität wichtig

 

 

Man kann nicht auf
zwei Hochzeiten tanzen“

Die Gemeinderätin Irmgard Maier verlässt die SPD-Fraktion im Laupheimer Stadtrat. „Wir verzichten lieber auf ihre Mitarbeit in der Fraktion, als unverständliche Winkelzüge und taktische Spielchen mitzumachen“, bekräftigt Ortsvereinsvorsitzender Robert Kreklau das „konsequente Handeln der Genossinnen und Genossen“. Diese hatten Maier bei einer zweiten Nominierung nicht mehr berücksichtigt.

Maier hatte erst nach der Nominierung auf der SPD-Gemeinderatsliste mitgeteilt, dass sie für den Kreistag bei den Grünen kandidiert. Daraufhin beschloss die SPD- Mitgliederversammlung einstimmig, die eigene Nominierung für den Gemeinderat vom Januar zu annullieren und eine neue Liste abzustimmen. Nach dem Motto: „Man kann nicht auf zwei Hochzeiten tanzen“ wurde die Architektin, die seit 1999 bei den Sozialdemokraten kandidierte, bei der zweiten Listenaufstellung nicht mehr berücksichtigt. Es sei nicht akzeptabel, dass jemand auf der SPD-Liste für den Gemeinderat wiedergewählt werden wolle und gleichzeitig bei einer anderen Partei für den Kreistag kandidiere, kommentierte die stellvertretende Kreisvorsitzende Dagmar Neubert-Wirtz diesen Schritt: „Die SPD ist und bleibt offen für die Kandidatur von Nicht-Parteimitgliedern. Wir erwarten jedoch, dass auch sie unsere grundlegenden Werte wie Solidarität, also gegenseitige Unterstützung und Verlässlichkeit teilen“.

„Die SPD hat auf Bundes- und Landesebene in den letzten Jahren an Glaubwürdigkeit verloren. Wir haben verstanden, dass wir unser klares sozialdemokratisches Profil, klare Kante und konsequentes Handeln zeigen müssen“, erläuterte Kreklau die einhellige Haltung der Mitglieder.