04.02.2017 in Pressemitteilungen

Zwischenbilanz Kommunalpolitik

 

Kommunalpolitik heißt innovative Ideen und Geduld bis zur Umsetzung

 

24.10.2016 in Pressemitteilungen

6380 Euro gehen an den Kinderschutzbund

 

SPD-Ortsverein ist erfolgreich mit Flohmarkt für den guten Zweck – Biberacher unterstützen mit Sachspenden

 

23.10.2016 in Pressemitteilungen

Biberacher SPD gratuliert Breymaier und holt sie nach Laupheim

 

Rückblick auf den Landesparteitag in Heilbronn

 

18.03.2016 in Pressemitteilungen

B312 SPD-Bundestagsfraktion stellt Einstufung "strittig" in der Koalition

 

Biberachs´ SPD-Bundestagsabgeordneter Martin Gerster will sich nicht mit der Herabstufung der B312 im neuen Bundesverkehrswegeplan abfinden. "Es wird ein hartes Stück Arbeit, aber ich hoffe, wir können den Fehler des Bundesverkehrsministeriums über die Koalition reparieren."

Gerster kann schon auf einen ersten Erfolg verweisen: "Die SPD-Bundestagsfraktion hat die Einstufung der B312 in den weiteren Bedarf in der Koalition strittig gestellt", so der 44-Jährige. "Die grün-rote Landesregierung hat die B312 für den vordringlichen Bedarf empfohlen. Es ist deswegen kaum nachvollziehbar, weshalb wir jetzt hinten sein sollen."

 

18.01.2016 in Pressemitteilungen

„Aufpass“-Chefs blockieren Gretzingers Gesprächsangebot

 

SPD-Landtagskandidat Stefan Gretzinger hat Mitglieder der umstrittenen Facebook-Gruppe „Biberach passt auf“ unter bestimmten Bedingungen zu einem Gespräch eingeladen. Das Gespräch sollte stattfinden am Montag, 18. Januar, um 19 Uhr im Gasthaus Leo in Warthausen. Da Gretzinger selbst kein Mitglied der geschlossenen Gruppe ist, bat er zwei Gruppenmitglieder, die Einladung in seinem Namen zu posten. Die Einladung wurde nicht freigeschaltet, stattdessen wurde einer von beiden aus der Gruppe geworfen. „Dieses Gehabe ist mir wirklich schleierhaft. Der 'Schwäbischen Zeitung' gegenüber behauptet der Gruppen-Chef noch, auch Kritiker zuzulassen. Wer aber eine harmlose Gesprächseinladung weiterleitet, wird rausgeschmissen. Was soll das denn?“, fragt Gretzinger verwundert.
Um größtmögliche Authentizität zu gewährleisten wollte Gretzinger, dass die Einladung nur in der geschlossenen Facebook-Gruppe zu lesen ist. Da dies laut seiner Einschätzung offensichtlich nicht möglich sei, verbreitete er nun die Originaleinladung über Twitter und Facebook.